Stadttreffen mit dem Bürgermeister am 07. Januar 2013

Vorweg erstmal ein „Danke“ für eure Unterstützung auf der Demo am 20. Dezember 2012. Trotz Regen waren zahlreiche Sympathisanten des SJZ´s erschienen, so dass die Demonstration ein voller Erfolg gewesen ist.

Um euch über die aktuellen Ereignisse auf dem laufenden zu halten folgt hier nun eine kleine Zusammenfassung des Treffens mit der Stadt. Dabei waren Anwesend der Bürgermeister Hr. Huhn, Hr. Hohn der Vorsitzende des Bürgermeister Büros, Hr. Knebel Stellvertreter des Ordnungsamts und Vertreter/ innen des SJZ´s.
Vertreter/ innen der Presse so wie verschiedener Parteien wurden von uns eingeladen, konnten jedoch an dem Treffen nicht teilnehmen. Hr. Huhn teilte uns mit, da er zu diesem Gespräch eingeladen hätte, wäre es nicht unsere Aufgabe weitere Personen oder die Presse einzuladen.

Schwerpunkt der Unterhaltung am 07. 01. 13 waren die Beschwerden der Anwohner/ innen des
SJZ´s. Diese beschränken sich laut Aussage des Bürgermeisters nur auf die Lautstärke der Musik. Vor allem auf die Bass Geräusche zwischen 01.00 und 05.00 Uhr Nachts. Diese seien so laut, dass Anwohner/ innen vom Schlafen abgehalten werden würden. Die Sorge, das Gäste des SJZ´s sich vor dem Gebäude auf halten und es dadurch zu Ruhestörungen kommt hat sich unter der Anwohner/ innen gelegt. Wir erläutern, dass sich an der Lautstärke der Musik seit den Messungen des Ordnungsamtes nichts verändert hätte und wir uns somit an die vorgegebenen Richtlinien der Stadt halten würden. Darüber hinaus werden von uns weitere Mängel der Bau Maßnahmen aufgezählt. Hr. Huhn macht ganz klar deutlich, dass kein weitere Cent in Umbaumaßnahmen investiert werde und wir mit dem was vor Ort ist leben müssen. Dies schließt die Lautstärke Regulierung in soweit ein, dass keine weiteren Beschwerden von den Anwohner/ innen ausgehen. Darüber hinaus wurde uns erklärt, dass es einzig und allein die Großzügigkeit der Stadt sei, dass das SJZ neue Räumlichkeiten bekommen hätte und wir keinerlei Recht auf Ansprüche, jedweder Form, an die Stadt hätten.
Die Diskussion darüber wer welche Maßnahmen ein zu halten hätte endete mit dem Vorschlag
Hr. Huhns die Räumlichkeiten des SJZ´s umgehend zu begehen, um sich ein Bild von der aktuellen Situation zu machen. Dieses Angebot nahmen wir an und machten uns auf den Weg zum SJZ. Dort angekommen dauerte es nicht lange, bis Hr. Huhn einsehen musste, dass die durchgeführten Umbaumaßnahmen gravierende Mängel aufweisen und ein geregelter SJZ-Alltag so nicht stattfinden kann. Angefangen bei der Notausgangstüre, über nicht vorhandene Wasser- und Stromleitungen in den Räumlichkeiten wurde gemeinsam eine Liste erstellt welche Dinge noch umgesetzt, bzw. neu gemacht werden müssen. Hr. Huhn versprach uns sich persönlich am Folgetag, den 08. 01. 2013, darum zu kümmern alle noch anstehenden Maßnahmen auf den Weg zu bringen. In diesem Rahmen setzte sich der Bürgermeister selbst eine Frist von vier Wochen.

Wir bleiben gespannt und sind erfreut über den positiven Ausgang und die Kooperations- und Handlungsbereitschaft der Stadt.

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